Die Gewinner des Bundespreises „Zu gut für die Tonne“ 2017 stehen fest

27. April 2017

Zum zweiten Mal wurde in Berlin der Bundespreis für Engagement gegen Lebensmittelverschwendung „Zu gut für die Tonne“ verliehen.

Unter dem Vorsitz von Prof. Dr. Dr. h. c. Klaus Töpfer hat eine hochrangige Jury aus Wirtschaft und Gesellschaft die 168 Bewerbungen gesichtet und die 14 Besten nominiert. Unter den Nominierten wurden vier Bundespreise in den Kategorien Handel, Produktion, Gastronomie und Gesellschaft & Bildung sowie zwei Förderpreise für innovative Neuprojekte in der Startphase verliehen.

Die Preisträger sind:

Kategorie Produktion:                      Knödelkult (Konstanz)

Kategorie Handel:                            Edeka Südwest „Warenbörse“ (Offenburg)

Kategorie Gastronomie:                   Restlos Glücklich e. V. (Berlin)

Kategorie Gesellschaft & Bildung:   Plattform Ernährung und Bewegung e. V./Bundesverband Deutsche
TAFEL e. V., Projekt „Lecker tafeln!“ (Berlin)

Gewinner 1. Förderpreis:                 Dörrwerk (Berlin)

Gewinner 2. Förderpreis:                 ShoutOutLouds Resteküche (Frankfurt/Main)

 

Die Initiative „Zu Gut für die Tonne“ beschäftigt sich mit den Hintergründen, Folgen und Vermeidungsstrategien von Lebensmittelverschwendung. Diese, so Bundeslandwirtschaftsminister Schmidt, liegt pro Jahr und Person bei 82 Kilogramm. Das schadet der Umwelt und dem Klima, den natürlichen Ressourcen und letztendlich auch dem Menschen. Umso wichtiger ist das Engagement gegen die Lebensmittelverschwendung.*

*Quelle: BMEL

©BMEL_Christof_Rieken

 

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