Modellprojekt zur Qualitätssicherung 2.0

Damit Qualität in der Kita- und Schulverpflegung dauerhaft etabliert werden kann, bedarf es geregelter Verantwortlichkeiten, Kommunikationswege und geeigneter Instrumente zur Qualitätssicherung.

Über den Zeitraum von zwei Jahren (2017-2018) begleitete die Vernetzungsstelle im Rahmen eines Modellprojekts die Stadt Riesa bei der Verbesserung und Sicherung der Qualität in der Kita- und Schulverpflegung. Dabei wurde der Austausch zwischen den Akteuren und Entscheidern (Träger, Kitas, Schulen, Eltern, Schüler/-innen, Speisenanbieter) gestärkt sowie Verpflegungsausschüsse in den Kitas und Schulen beim Einsatz geeigneter Instrumente (z. B. zur Speisenplananalyse, für Schülerbefragungen, Erstellung von Leistungsverzeichnissen) unterstützt. Dabei verfolgte das Projekt einen partizipativen Ansatz der Qualitätsentwicklung, der die Teilnahme und Teilhabe aller Akteure während des gesamten Prozesses berücksichtigt.

Mit der zweiten Förderphase durch das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) soll der Ansatz zur Qualitätsentwicklung und -sicherung aus Riesa in weiteren sächsischen Kommunen weiterentwickelt werden.

Wir freuen uns, dass nach dem Vorreiter Riesa die Städte Radebeul und Chemnitz diesen Weg mit uns gemeinsam gehen wollen.

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