Modellprojekt zur Qualitätssicherung 2.0

Damit Qualität in der Kita- und Schulverpflegung dauerhaft etabliert werden kann, bedarf es geregelter Verantwortlichkeiten, Kommunikationswege und geeigneter Instrumente zur Qualitätssicherung.

Über den Zeitraum von zwei Jahren (2017-2018) begleitete die Vernetzungsstelle im Rahmen eines Modellprojekts die Stadt Riesa bei der Verbesserung und Sicherung der Qualität in der Kita- und Schulverpflegung. Dabei wurde der Austausch zwischen den Akteuren und Entscheidern (Träger, Kitas, Schulen, Eltern, Schüler/-innen, Speisenanbieter) gestärkt sowie Verpflegungsausschüsse in den Kitas und Schulen beim Einsatz geeigneter Instrumente (z. B. zur Speisenplananalyse, für Schülerbefragungen, Erstellung von Leistungsverzeichnissen) unterstützt. Dabei verfolgte das Projekt einen partizipativen Ansatz der Qualitätsentwicklung, der die Teilnahme und Teilhabe aller Akteure während des gesamten Prozesses berücksichtigt.

Mit der zweiten Förderphase durch das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) soll der Ansatz zur Qualitätsentwicklung und -sicherung aus Riesa in weiteren sächsischen Kommunen weiterentwickelt werden.

Wir freuen uns, dass nach dem Vorreiter Riesa die Stadt Radebeul diesen Weg mit uns gemeinsam gehen will.

Stadt Riesa

Was ist passiert? „Alle an einen Tisch!“ – Netzwerkveranstaltung für die Kitas in Riesa (November 2019) Um die Qualität weiter zu sichern, soll nun kontinuierlich auch ein regelmäßiger, kollegialer [...]

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Stadt Radebeul

Was ist passiert? Wie das Kind auf den Geschmack kommt … und wie wir darauf Einfluss nehmen können! (März 2020) Das wollten die Radebeuler Verpflegungstandems am 12. März 2020 in der Stadtbibliothek [...]

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